6 Prinzipien für mehr Energie bei Schilddrüsenunterfunktion

Warum du trotz perfektem Zeitmanagement erschöpft bist? Weil du ein Energieproblem hast, kein Zeitproblem. Lerne, wie du deine wertvollste Ressource strategisch einsetzt, deine Energiepeaks schützt und durch Systeme statt Motivation nachhaltige Veränderung schaffst. Besonders wichtig bei Schilddrüsenproblemen, aber für jeden relevant.

Transkript der Folge 115

Hey, ich habe dir heute ein super wichtiges Thema mitgebracht und ich starte direkt mit einer rhetorischen Frage. Stell dir vor, ich frage dich: Was ist deine wertvollste Ressource?

Ich kann es mir denken, denn die meisten Menschen sagen sofort „Zeit“.

Aber ich sage dir, das stimmt nicht. Es ist deine Energie.

Und bevor du jetzt denkst: „Klar, Nadine, das gilt für die total Erschöpften mit Hashimoto oder Schilddrüsenunterfunktion, aber nicht für mich„, stopp. Diese Folge ist für dich genauso relevant.

Warum? Weil die meisten Menschen, die glauben, sie hätten Zeitprobleme, in Wahrheit Energieprobleme haben. Sie haben die Zeit, aber nicht die Kraft, das, was ihnen wichtig ist, auch wirklich umzusetzen.

Du kennst das bestimmt. Du hast dir vorgenommen, nach der Arbeit Sport zu machen. Die Zeit ist da, aber deine Energie, die ist weg. Also, wo landest du? Auf der Couch. Oder du willst endlich mal wieder gesund kochen, der Kalender ist leer, du hättest theoretisch Zeit, aber am Ende bestellst du was, weil du dich heute mal wieder wie durch den Fleischwolf gedreht fühlst.

Das Problem ist nicht dein Zeitmanagement, das Problem ist dein Energiemanagement.

Und ja, wenn du Hashimoto oder eine Schilddrüsenunterfunktion hast, kennst du das Gefühl besonders gut. Bei dir läuft der Stoffwechsel auf Sparflamme. Dein Körper produziert weniger Energie als bei anderen Menschen. Das ist physiologische Realität.

Aber die Prinzipien, über die ich jetzt mit dir sprechen möchte, gelten für jeden Menschen. Ob du jetzt bei 20 % Energie bist oder bei 70 %, du hast nur eine begrenzte Menge davon. Und wie du sie investierst, entscheidet darüber, wie dein Leben aussieht.

Also lass uns über sechs Prinzipien sprechen, die dein Leben verändern können, wenn du sie umsetzt. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Lass uns starten.

Punkt 1: Energie ist die Währung, nicht Zeit

Wie schon erwähnt: Energie ist die Währung, nicht Zeit. Das ist einfach die Wahrheit.

Du kannst den perfektesten Tagesplan der Welt haben. Du kannst deine To-do-Listen optimieren, deinen Kalender durchstrukturieren, Zeitblöcke setzen, aber wenn dein Körper auf Reserve läuft, bringt dir das alles nichts. Du brauchst Energie, um irgendetwas davon umzusetzen.

Bei Hashimoto oder Schilddrüsenunterfunktion ist der Energiehaushalt ohnehin gedrosselt. Deine Schilddrüse ist wie ein Motor, der nicht richtig zündet. Und wenn der Motor stottert, kannst du das schönste Auto der Welt haben. Du kommst trotzdem nicht vom Fleck.

Deshalb ist die Frage nicht: Wie organisiere ich meinen Tag besser? Die Frage ist: Wie manage ich meine Energie?

Ich hatte mal eine Kundin, nennen wir sie Sabine, 42 Jahre alt, zwei Kinder, Vollzeitjob. Sabine war perfekt durchgetaktet. Ihr Kalender war ein Kunstwerk, jede Minute war verplant, sie wusste genau, wann sie was zu tun hatte. Aber sie war ständig erschöpft.

Sie kam zu mir und sagte: „Nadine, ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich mache alles richtig, aber ich fühle mich trotzdem wie ein wandelnder Zombie.“

Wir haben uns ihre Situation angeschaut und das Problem war nicht ihr Zeitmanagement, das Problem war ihr Energiehaushalt. Ihre Blutwerte ein Desaster. FT3 im unteren Normbereich, also ihre Schilddrüse lief auf Sparflamme, Eisen und andere wichtige Energiespender waren viel zu niedrig, Vitamin D im Keller, B12 grenzwertig. Ihr Körper hatte schlicht keine Bausteine, um Energie zu produzieren.

Also fingen wir an, das zu ändern. Gezielte Ernährung, die richtigen Mikronährstoffe, Bewegung, die zu ihr passte. Das änderte alles. Nicht in wenigen Tagen, aber kontinuierlich.

Ich sehe das immer wieder. Menschen optimieren ihren Kalender, ihre To-do-Listen, ihre Routinen. Aber wenn der Körper auf Reserve läuft, bringt dir das alles nichts.

Und ja, ich höre schon den Einwand: „Ja, aber Nadine, ich habe keine Energie. Wie soll ich meine Energie managen, wenn ich keine habe?“

Und deshalb geht es nicht um mehr tun. Es geht um anders investieren. In den Fällen mit Schilddrüsenproblemen produziert dein Körper weniger Energie. Umso wichtiger ist es, dass du die Energie, die du hast, nicht für Dinge verschwendest, die dir nichts bringen.

Also: Energiefresser raus, Energiequellen rein. Das ist die Strategie, und genau deshalb müssen wir anders über Energie nachdenken.

Punkt 2: Deine Energie folgt deiner Aufmerksamkeit

Wenn du dich ständig auf deine Symptome fokussierst, auf die Müdigkeit, auf das, was nicht funktioniert, auf die Erschöpfung, dann fließt deine mentale und emotionale Energie genau dorthin und dann bleibt nichts mehr übrig für Lösungen.

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass du deine Symptome ignorieren sollst. Dein Körper gibt dir Signale und die sind wichtig. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Wahrnehmen und Fixieren.

Wenn du den ganzen Tag denkst: „Ich bin so müde, ich schaffe das nicht, ich kann nichts machen„, dann wird genau das deine Realität. Aber wenn du anfängst zu fragen: Was kann ich heute tun, damit ich morgen mehr Energie habe? Dann öffnest du einen Raum für Veränderung.

Das ist keine Esoterik, das ist eine Entscheidung, wo du deine mentale und körperliche Energie hinlenkst. Dein Körper reagiert darauf, worauf du dich konzentrierst. Wenn du dich auf Mangel fokussierst, bleibt der Mangel. Wenn du dich auf kleine, machbare Schritte konzentrierst, kommt Bewegung rein.

Denk mal an den Unterschied: „Ich bin so müde, ich kann nichts machen“ versus „Ich bin müde, aber ich kann heute einen 15-Minuten-Spaziergang machen, ich kann heute ein gesundes Essen essen, ich kann heute früher ins Bett gehen.“

Siehst du den Unterschied? Der Fokus verschiebt sich von Ohnmacht zu Handlungsfähigkeit.

Und ja, selbst da kommt oft der Einwand: „Aber Nadine, ich muss mich auf meine Symptome fokussieren, sonst ignoriere ich ja meinen Körper.“

Nein, wie gesagt, es gibt einen Unterschied zwischen dem Mangelfeld, was du damit ja weiterhin nährst und größer machst, oder einfach nur wahrnehmen und registrieren, dass da was ist.

Der Erfinder der Kaiut-Yoga-Methode, Francisco Kaiut, sagte in meiner ersten Ausbildungswoche damals zu jedem, der ihm erzählte, dass er dieses Problem hat oder jene Schmerzen hat, nur einen Satz: „Don’t focus on that.“

Tja, so einfach war es.

Deine Symptome sind real und sie sind auch wichtig, aber wenn du dich nur auf das Problem konzentrierst, bleibt kein Raum für die Lösung. Es geht nicht darum, deine Erschöpfung zu leugnen. Es geht darum, deine Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was du beeinflussen kannst: Ernährung, Bewegung, Mikronährstoffe, Routinen, Schlaf, Stress. Das sind die Dinge, die in deiner Hand liegen, und genau da sollte deine Energie hinfließen.

Aber nicht jede Stunde des Tages ist gleich wertvoll in Sachen Energie. Deshalb kommen wir zu Punkt 3.

Punkt 3: Schütze deine Energiepeaks

Jeder Mensch hat ganz natürliche Energie-Hochs und -Tiefs über den Tag. Gerade wenn du Schilddrüsenprobleme hast, sind diese natürlich oft noch ausgeprägter. Dein Körper hat Phasen, in denen er halbwegs läuft, und Phasen, in denen du dich fühlst, als hättest du einen Marathon hinter dir, obwohl du nur existiert hast.

Die Frage ist: Nutzt du deine Energiepeaks für das, was wirklich wichtig ist? Oder verschwendest du sie für Dinge, die dir keine Energie zurückgeben?

Prüf doch mal deinen Energiehaushalt. Und das funktioniert so: Du beobachtest dich selbst über eine Woche. Wann hast du die meiste Energie? Morgens, nachmittags, abends?

Und dann frag dich mal: Was mache ich in diesen Zeiten? Scrolle ich durch Instagram? Suche ich was im Internet? Beantworte ich E-Mails? Lasse ich mich von anderen Leuten zutexten? Oder nutze ich diese Zeit für das, was wirklich Kraft kostet, wie fordernde Aufgaben, wichtige Entscheidungen oder auch Sport?

Ich mache das selbst so. Morgens, weiß ich einfach, habe ich die meiste Energie. Also mache ich morgens Sport. Nicht, wenn ich mal Zeit habe. Nicht, wenn ich mich danach fühle, sondern morgens. Punkt. Das ist mein Energiepeak und den schütze ich.

Dein Körper gibt dir Signale, wann er bereit ist und wann nicht. Wenn du morgens am fittesten bist, dann ist das dein Energiepeak. Nutze ihn für das, was deinen Körper weiterbringt, und nicht für irgendetwas, was dich ablenkt und einfach nur Zeit frisst.

Das ist wie mit Geld. Du gibst ja auch da zuerst Geld für das Wichtigste aus und nicht für den Kleinkram.

Ja, und jetzt höre ich schon, was einige denken könnten: „Bei mir gibt es keine Peaks. Ich bin den ganzen Tag müde.“

Okay, wie gesagt, ich höre dich. Aber ganz ehrlich, auch innerhalb von müde gibt es Abstufungen. Die Frage ist nicht: Wann bin ich voller Energie? Die Frage ist dann: Wann bin ich am wenigsten müde? Das ist dein Peak.

Selbst wenn er klein ist, nutze ihn strategisch. Vielleicht ist das morgens nach dem Aufwachen. Vielleicht ist das nachmittags um 15 Uhr. Vielleicht ist das abends nach dem Abendessen.

Es geht nicht darum, dass du plötzlich voller Power bist. Es geht darum, dass du die Energie, die du hast, für das Richtige einsetzt.

Und wenn du wissen willst, wie du mehr Energie aufbaust, dann hör jetzt gut zu. Denn Punkt 4 ist: Erschöpfe den Körper und beruhige den Geist.

Punkt 4: Erschöpfe den Körper und beruhige den Geist

Ja, das ist ein Paradoxon. Um mehr Energie zu haben, musst du Energie ausgeben.

Bewegung ist kein Energieverschwender, Bewegung ist ein Energieerzeuger.

Gerade bei Schilddrüsenunterfunktion oder Hashimoto ist Bewegung essenziell, auch wenn ich immer wieder das Gegenteil höre. Dein Stoffwechsel läuft langsamer. Deine Hormone sind aus dem Gleichgewicht. Deine Muskelmasse baut ab, wenn du nichts tust.

Bewegung aktiviert deinen Stoffwechsel. Sie verbessert deine Hormonproduktion. Sie baut Muskelmasse auf. Sie klärt deinen Kopf. Deine Energie steigt. Deine Entscheidungen werden besser.

Ich gehe nie müde aus meiner Sportroutine. Ich gehe müde rein und komme energiegeladen raus. Das ist kein Zufall. Auch das ist Physiologie.

Und auch hier kommt ein ganz typischer Einwand, den ich am häufigsten höre: „Ja, ich bin ja schon erschöpft. Wie soll ich mich da noch mehr erschöpfen? Sport macht mich fertig.“

Ja, ich verstehe das. Aber hier ist das Missverständnis. Bei Schilddrüsenproblemen geht es nicht um Erschöpfung. Es geht um sanfte Aktivierung.

Es geht also nicht um CrossFit. Es geht nicht um HIIT. Es geht nicht um Marathon. Es geht vielleicht um einen 20-minütigen Spaziergang, um Yoga (idealerweise Kaiut-Yoga), um 10 bis 20 Kniebeugen.

Bewegung ist ein Energieerzeuger, aber nur in der individuell richtigen Dosis. Wenn du dich nach Bewegung schlechter fühlst, dann war es zu viel. Dann musst du einen Gang runterschalten. Aber wenn du gar nichts tust, wird es nicht besser. Es wird schlechter.

Dein Körper ist nicht dein Feind. Er will sich bewegen. Und wenn du ihm die Chance gibst, gibt er dir Energie zurück. Das muss kein Marathon sein. Auf gar keinen Fall. Hauptsache, du bewegst dich. Das ist eine Investition in deine Energiewährung.

Aber all das funktioniert nur, wenn du Punkt 5 verstehst. Und der lautet: Systeme schlagen Motivation.

Punkt 5: Systeme schlagen Motivation

Du kannst nicht jeden Tag motiviert sein, gesund zu essen oder Sport zu machen. Aber du kannst Systeme aufbauen, die es dir leicht machen.

Motivation ist wie das Wetter. Sie kommt und sie geht. Systeme sind aber wie dein Haus. Sie stehen, egal was draußen passiert.

Meinst du denn, ich bin jeden Tag motiviert? Definitiv nicht. Aber ich habe Systeme. Ich habe meine Standards.

Ein Standard ist etwas, das du nicht verhandelst. Das ist einfach, wie du lebst.

Ich bewege mich jeden Tag. Das ist kein Vorsatz, das ist kein Ziel. Das ist mein System, das ist mein Standard. Ich esse echte Lebensmittel. Das ist mein Standard. Ich gehe zu bestimmten Zeiten ins Bett. Das ist mein Standard.

Das sind keine Dinge, über die ich jeden Tag neu nachdenke. Das sind Entscheidungen, die ich einmal getroffen habe, und dann lebe ich schlichtweg danach. Das ist sehr befreiend. Systeme machen das möglich.

Feste Zeiten für Bewegung, Mahlzeiten vorbereiten, Routinen etablieren, Energieaudits als System, regelmäßig checken, wo Energie hingeht und wo sie verloren geht.

Ich checke zweimal im Jahr mein Blut, meine Hormone und meine Darmflora. Ich mache täglich Sport. Ich mache das nicht, weil ich jeden Tag Lust drauf habe, sondern weil es mein Standard ist und die Standards halten mich, auch wenn die Motivation fehlt.

Und dazu habe ich schon oft gehört: „Ja, das klingt alles so perfekt organisiert, aber mein Leben ist Chaos. Bei mir funktioniert das nicht.“

Ja, genau deshalb brauchst du ja Systeme. Systeme sind nicht starr. Sie sind Strukturen, die dich halten, wenn das Chaos kommt. Gerade weil dein Leben chaotisch ist, brauchst du etwas, das dich trägt.

Stell dir vor, du bist auf einem Boot im Sturm. Was willst du lieber haben, ein stabiles Schiff oder gar nichts? Systeme sind ein stabiles Schiff. Sie müssen nicht perfekt sein, sie müssen da sein.

Und damit das alles funktioniert, musst du eine letzte wichtige Entscheidung treffen.

Punkt 6: Lerne, Nein zu sagen

Deine Energie ist begrenzt. Gerade bei Schilddrüsenproblemen hast du weniger davon als andere Menschen. Jedes Ja zu etwas ist ein Nein zu etwas anderem.

Wenn du zu allem Ja sagst, bleibt für deine Gesundheit nichts übrig.

Nein sagen ist keine Unhöflichkeit. Es ist Selbsterhaltung.

Schütze deine Energie wie ein Bankkonto. Jedes Mal, wenn jemand etwas von dir will, fragst du dich: Kann ich mir das leisten?

Nein sagen zu Drama. Nein sagen zu unnötigen Verpflichtungen. Nein sagen zu Energiefresser-Menschen. Ja sagen zu dem, was deine Energie aufbaut: gute Ernährung, Bewegung, Ruhe, unterstützende Menschen.

Es gibt eine Regel, die ich liebe: Wenn dich etwas nicht begeistert, dann lass es.

Ich hatte mal eine Kundin, die zu allem Ja gesagt hat. Familie, Freunde, Arbeit, Vereine, Nachbarn. Und alle wollten was von ihr. Und sie hat immer Ja gesagt. Und am Ende hatte sie gar keine Energie mehr für sich selbst.

Als sie anfing, Grenzen zu setzen, kam die Energie zurück. Schneller als gedacht.

Und wenn du jetzt denkst: „Ich muss aber, ich habe Verantwortung, Familie, Job. Ich kann nicht einfach Nein sagen.“

Ja, auch das verstehe ich, aber hier ist die Wahrheit: Wenn du kollabierst, kannst du für niemanden mehr da sein. Nein sagen ist nicht egoistisch. Es ist Selbstfürsorge.

Wenn dein Glas Wasser leer ist, kannst du keinem, der Durst hat, einen Schluck abgeben. Und dein Körper rebelliert ja nicht ohne Grund. Er rebelliert, weil du ihm zu viel zumutest und zu wenig gibst.

Also lerne, Nein zu sagen zu dem, was dir Energie raubt, und lerne, Ja zu sagen zu dem, was dir Energie gibt. Das ist gesunder Egoismus.

Zusammenfassung

Also, lass uns nochmal zusammenfassen.

Erstens: Energie ist die Währung, nicht Zeit. Manage deine Energie, nicht deinen Kalender.

Zweitens: Energie fließt dorthin, wo du deine Aufmerksamkeit hinlenkst. Also lenke sie auf Lösungen und nicht auf Probleme.

Drittens: Schütze deine Peaks. Nutze deine beste Energie des Tages für das Wichtigste.

Viertens: Bewege deinen Körper, um deinen Geist zu klären und auch um mehr Energie zu bekommen.

Fünftens: Baue dir Systeme. Motivation kommt und geht, ein System bleibt.

Sechstens: Sag Nein zu absolut allem, was deine Energie raubt.

Du kannst alles ändern, was du willst. Fang heute an, deine Energie wie die wertvollste Währung zu behandeln, die sie ja auch tatsächlich ist. Das liegt ganz allein an dir.

Und wenn du merkst, dass du all das theoretisch verstehst, aber irgendwie nicht weißt, wo du konkret anfangen sollst, dann ist die Vitalanalyse dein erster Schritt. Den Link dazu findest du in den Shownotes.

👉🏻 Hier geht’s zur Vital-Analyse, wenn du Klarheit bekommen möchtest, was dein Körper gerade wirklich braucht.

Wir schauen uns genau an, wo deine Energie wirklich verloren geht und was du konkret tun kannst, um sie zurückzugewinnen. Da gibt es keine allgemeinen Tipps, da gibt es auch keine vagen Ratschläge, sondern da gibt es einen ganz individuellen Plan, der zu deinem Körper, deinem Leben und deiner Situation passt.

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Wir hören uns in der nächsten Folge.

Als zertifizierte Fachberaterin für ganzheitliche Gesundheit & Ernährungsmedizin mit Schwerpunkt auf Hormone & Schilddrüse zeige ich dir, wie du dir auf natürlichem Weg deine Energie zurückholst.

Erfahre hier mehr über mich.

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